[Filmzeit] Akumu-chan – The Movie

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Seit dem 3. Mai läuft in den japanischen Kinos Akumu-chan – the Movie (悪夢ちゃん The 夢ovie). Hierbei handelt es sich um einen Film zum gleichnamigen Drama, welches Ende 2012 in Japan im Fernsehen zu sehen war.

Die Serie habe ich damals zu Beginn eigentlich nur wegen Gackt gesehen, aber ich finde die Geschichte auch so interessant. Es geht um das Waisenmädchen Yuiko Koto (Manatsu Kimura), später meiste aber nur noch Akumu-chan genannt, deren Albträume in gewisser Hinsicht wahr werden. Ihr Opa hat eine Maschine erfunden, mit dem man die Träume aufnehmen und wie einen Film wiedergeben kann. Sie kommt in eine neue Schule in die Klasse von Ayami Mutoi (Keiko Kitagawa). Diese wird natürlich in die Ganze Sache mit hineingezogen und versucht nun immer schlimmeres zu verhindern.


Der Film erzählt die Geschichte nach dem Ende der Serie weiter und lüftet noch ein paar offene Fragen. Ich versuche hier mal nicht all zu viel zu spoilern (^___~)

Akumu-chan ist inzwischen im 6. Jahrgang und es kommt ein neuer Schüler namens Kanji in die Klasse hinzu. Alle Schüler sagen, dass sie ihn bereits in ihren Träumen gesehen haben. Auch Akumu-chan, aber bei ihr war er ihr Traumprinz. Jedoch hütet Kanji ein dunkles Geheimnis, um welches es in dem Film geht.

Da ich mir Gackt als Traumprinzen auf großer Leinwand natürlich nicht entgehen lassen konnte, ging es gleich am 4. Mai mit meinem Freund ins Kino. Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich habe auch relativ viel verstanden. Nur ein paar Sachen musste mir mein Freund danach noch erklären. Meinem Freund hat der Film sogar auch gefallen. Er war erst der Meinung, dass es wohl alles ziemlich oberflächlich sein wird, weil es ja hier um Grundschüler geht, aber er meinte, dass man doch etwas aus dem Film lernen kann und der Film nicht unbedingt für Kinder geeignet ist, weil es zwischendurch doch ziemlich gruselig ist.

Zum Schluss hier noch der Trailer zum Film (^w^) v

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