[Working Holiday Japan] Fotos, Fotos, Fotos

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Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, von meinem Jahr in Japan keine Fotos zu entwickeln und alle in einem Fotobuch zu vereinen. Nachdem aber meine Freund nun über Neujahr da war und mir jetzt gezeigt hat, wie viele Fotos er davon gedruckt hat, und dann auch meine Mutti noch damit angefangen hat Fotos von vergangenen Festivitäten entwickeln lassen wollte, habe ich mich dann doch breitschlagen lassen. Zudem waren gerade wieder 100 Fotos für 5 Euro in der Werbung.
Ein paar meiner schönsten Aufnahmen aus Tokyo ♥

Es hat eine Weile gedauert, bis ich meine Fotos durchgeguckt hatte. Schließlich hatte ich in meinem einen Jahr in Japan etwa 15.000 Fotos gemacht. Und davon jetzt nur ein paar…

Ich habe mir dann überlegt, was ich mit den Fotos eigentlich machen will. In ein Fotoalbum stecken? Nein. Dafür mache ich doch mein Fotobuch. Was dann? Eine Fotowand!! Die Fotos, die neben meinem Bett hingen, waren eh nicht mehr aktuell und zudem waren es größtenteils Bilder von Gackt und Takumi Saito. Die wurden jetzt durch meine Freunde ersetzt.

Vorwiegend habe ich also Fotos von Freunden und vor allem von mir und meinem Freund entwickelt. An Landschaftsbildern und so habe ich mich sehr zurück gehalten. Wie gesagt, zum Angucken kommt das Fotobuch. Mit dem habe ich nach einigen Problemen mit meinem Netbook (nachdem ich die Werkseinstellungen wieder hergestellt hatte, hatte ich gleich einen Virus eingefangen und nicht mehr weg bekommen und das Ganze dann nochmal von vorn begonnen…) nun auch endlich begonnen. Zumindest ein paar Seiten habe ich schon fertig. Insgesamt kann das Buch 192 Seiten haben. Ich hoffe, dass das ausreicht. Aber auch hier kommt erstmal das Problem der “Masse der Bilder”. Mein Japan 2013-2014 Ordner zeigt mir nämlich gut 89 GB an. Klar, ein Teil davon sind Videos, aber durch meine tolle Spiegelreflexkamera haben meine Fotos auch fast alle eine ziemlich große Dateigröße. Das kann ich ja nicht am Ende alles online übertragen, um die Daten für das Fotobuch zu versenden. Jetzt müssen die erstmal alle verkleinert werden. Dann aussortieren für’s Fotobuch, dann einsortieren, schön gestalten, ein paar Worte und Daten mit reinschreiben… Es wird mal wieder ewig dauern. Ich habe mir als grobes Ziel nun Ende Juni gesetzt. Denn im Juli soll es – zumindest für Urlaub – ein paar Tage zurück in meine zweite Heimat Japan gehen und danach steht ja das nächste Fotobuch schon wieder Schlange 😉

Arbeitscover meines Fotobuches

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