Probiert: KitKat Sakura Kinako

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Bereits im Januar habe ich in unserem Don Quijote die KitKat-Variante Sakura Kinako (桜きなこ キットカット) entdeckt. Eigentlich habe ich darauf gewartet, dass auch die japanische Seite von Nestle diese mit Informationen auf ihrer Internetseite aufnimmt, aber bis heute kann ich sie dort nirgendwo finden. Deshalb kann ich euch nur mit wenigen Nebeninformationen zu dieser Sorte versorgen.

Da es sich hier um die Frühlingsversion von KitKat handelt, ließ sich gleich vermuten, dass Sakura ein Bestandteil davon sein wird. Schließlich sind die Kirschblüten in Japan ja das Frühlingssymbol. So erstrahlt auch die Verpackung in einem Sakura-Rosa. Hinzu kommt Kinako (きな粉), ein beliebtes Gewürz in der japanischen Küche. Hierbei handelt es sich um Sojabohnenmehl, welches durch das Mahlen gerösteter Sojabohnen entsteht. Oft wird es mit Mochi gegessen. Auch das Kinako-Mehl wird zusammen mit Kirschblüten auf der Verpackung abgebildet.

Was gleich beim Öffnen der kleinen KitKat-Packungen auffällt: das KitKat Sakura Kinako besitzt einen sehr starken Geruch, der vom Sojabohnenmehl kommt. Auch der Geschmack vom Kinako dominiert, ist aber keinen Falls unangenehm. Ich empfinde es als sehr lecker und nicht all zu süß. Leider ist der Sakura-Geschmack etwas zu seicht. Nur wenn man die Schokolade eine Weile auf der Zunge zergehen lässt, kommt er langsam durch. Trotzdem gefällt mir diese Sorte wirklich sehr und sie hat gute Chancen zu einer meiner Lieblingssorten zu werden.

 

Die Packung enthält 12 einzeln verpackte KitKat-Riegel. Preislich liegt die Packung je nach Einkaufsort in Japan etwa bei ¥ 350 – ¥ 500.

Online-Kaufmöglichkeiten:

Takaski.com
NipponShop.net
TofuCute.com
Amazon.com
eBay.com

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7 Kommentare

  1. Interessant. Würde ich wohl probieren. Hab nämlich irgendwann aufgehört mir jede neue Edition zu kaufen. 😉

    Mein Sakura-Favorit ist der aus … 2008(?), war mit Grüntee und Sakura. Tolle Mischung. 🙂

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