[Review] Tokio – Die besten Geheimtipps

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Es gibt inzwischen zahlreiche Reiseführer für Japan und auch speziell für die Hauptstadt Tokyo. Die meisten davon empfehlen alle die gleichen Ziele: die Hotspots und beliebtesten Orte für Touristen. Auch deshalb sind diese Orte meist mit Menschen überfüllt. Aber wie findet man Restaurants, Bars und Shops, die nicht jeder kennt?

Im Hölker Verlag ist im August 2017 das Buch Tokio – Die besten Geheimtipps erschienen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick in das Buch.

Hierbei handelt es sich um einen Kollaborationsartikelwas ist das?

Worum geht es im Buch?

Die Autoren des Buches Tokio – Die besten Geheimtipps sind Steve Wide und Michelle Mackintosh und diese reisen, wann immer es ihnen möglich ist, nach Tokyo und entdecken die Stadt, die sich laufend verändert. Auf etwa 240 Seiten stellen sie verschiedene Restaurants und Bars, aber auch Geschäft in den unterschiedlichsten Bezirken Tokyos vor, wie zum Beispiel Shibuya, Shinjuku und Asakusa, aber auch Shimokitazawa, Ebisu, Nakameguro und viele mehr. Dazu gibt es jede Menge Bilder und zwischendurch auch noch ein paar weitere Tipps für Reisende.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Tokio – Die besten Geheimtipps beginnt mit einer Willkommensrede der Autoren sowie einer Übersichtskarte der Stadt. Es folgen fünf bunte Seiten mit beliebten Souvenirs und Speisen, die man unbedingt probiert haben sollte. Danach geht es los mit den Geheimtipps zu den verschieden Bezirken.

Zu Beginn jedes Bezirkskapitels gibt es eine Einleitung und eine Karte, auf der alle genannten Orte eingetragen sind. Es gibt etwa sechs bis neun Tipps, welche die Autoren für den jeweiligen Bereich geben. Jedem sind eins-zwei Seiten gewidmete mit einer Informationsspalte und großen Bildern. Die Infospalte enthält die Adresse, Internetseite oder Telefonnummer sowie Öffnungszeiten und dem Bahnhof mit Ausgang. In kurzen Texten werden die Orte mit ihrem Besonderheiten vorgestellt.

Zwischendurch kommen immer mal wieder in der Rubrik Tokio-Talk Einheimische (Ladenbesitzer & Co.) zu Wort, die ihre persönlichen Tipps geben.

Am Ende des Buches befinden sich noch weitere Seiten mit einigen Tipps und Tricks zum Reisen in Tokyo. Dazu zählt die Fortbewegung mit dem Zug, Bussen, Taxis und zu Fuß aber auch Themen wie Telefon & W-Lan, Geld und Einkaufen. Ein sehr kleines Wortschatzwörterbuch ist ebenfalls vorhanden.

Wie hat mir Tokio – Die besten Geheimtipps gefallen?

Ich finde das Buch sehr interessant. Es ist anders als die vielen bekannten Reiseführer, die die bereits bekannten Orte und Sehenswürdigkeiten noch einmal vorstellen. In Tokio – Die besten Geheimtipps findet man vorwiegend Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurants und Bars. Von vielen habe ich bisher noch nie gehört – vor allem was kleinere Restaurants angeht – und einige davon sind wirklich interessant und kommen auf meine To-Visit-Liste für die Zukunft. Andere Orte interessieren mich persönlich weniger, aber das ist natürlich von jedem selbst abhängig.

Das Hardcover-Buch ist recht schwer. Es eignet sich daher eher als Vorabrecherche-Material und nicht als Reiseführer zum Mitnehmen. Vor allem interessant finde ich die zahlreichen Fotos und deren Anordnung im Buch.

Ich empfehle das Buch vor allem Leuten, die in Tokyo verschiedene Restaurants und Cafés kennen lernen möchte oder auch mal ein paar andere als die bekannten Shops zum Einkaufen suchen. Denn wie der Titel schon sagt, findet ihr hier keine Sehenswürdigkeiten des Massentourismus, sondern kleine Geheimtipps für besondere Erlebnisse.

Informationen zum Buch

Titel: Tokio – Die besten Geheimtipps
Autoren: Steve Wide und Michelle Mackintosh
Verlag: Hölker Verlag (Webseite)
Erscheinungsdatum: 17. August 2017
Umfang: Hardcover, gebundene Ausgabe mit 240 Seiten

Das Buch kostet 19,95 Euro und ist in den bekannten Büchershops sowie auf Amazon* erhältlich.

Ich bedanke mich beim Hölker Verlag, der mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat. Auf meinen Social-Media-Accounts findet ihr auch bald ein Giveaway dazu, in dem ihr ein Exemplar gewinnen könnt. Schaut also einmal vorbei.

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